Ein gelungener Frühlingsempfang voller Begegnungen und Dankbarkeit

2. April 2026

Am vergangenen Samstag durfte ich gemeinsam mit meinen Dresdner Abgeordneten-Kolleg*innen Sophie Koch, Rasha Nasr und Matthias Ecke viele bekannte und neue Gesichter zu unserem mittlerweile traditionellen Frühlingsempfang begrüßen. Von 11 bis 14 Uhr füllte sich das Herbert-Wehner-Haus mit rund 250 angemeldeten Vertreter*innen aus Zivilgesellschaft, Vereinen, Institutionen, Unternehmen und Gewerkschaften. Es war spürbar, wie groß die Lust auf Austausch, Vernetzung und gemeinsames Anpacken ist.

Ein besonderer Höhepunkt des Vormittags war die Würdigung der Empfänger*innen und Empfänger der Dresdner Ehrenamtsmünze. Diese besondere Auszeichnung ehrt Menschen, die mit ihrem Engagement unsere Stadt lebendig und menschlich machen. Ich freue mich sehr, dass wir zu Beginn des Empfangs drei besonders engagierte Dresdner*innen würdigen durften:

  • André Lang, der sich im Förderkreis Gedenkort Alter Leipziger Bahnhof für Jüdisches Leben in Dresden und eine würdige Erinnerungskultur stark macht,
  • Martina Angermann, die sich seit Jahren mit großem Herzblut im Heimatverein Schönfelder Hochland e.V. und im Kleinbauernmuseum Reitzendorf engagiert,
  • und Anca Kübler, die sich mit ihrem Einsatz im Frauenschutz und in der Opferhilfe unermüdlich für die Unterstützung von Betroffenen einsetzt.

Ihr Einsatz zeigt, was unsere Stadtgesellschaft stark macht: Solidarität, Mitmenschlichkeit und der Wille, Verantwortung zu übernehmen. Dafür gilt ihnen unser aller Dank.

Nach der Ehrung blieb viel Zeit für Gespräche in entspannter Atmosphäre. Bei Kaffee, Gebäck und einem kleinen Imbiss tauschten sich Gäste aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens aus – über Herausforderungen, Ideen und gemeinsame Vorhaben für Dresden und Sachsen. Diese Begegnungen machen für mich den Frühlingsempfang jedes Jahr zu etwas Besonderem.

Ich gehe mit vielen inspirierenden Eindrücken aus diesem Vormittag. Solche Momente zeigen mir einmal mehr, wie viel Kraft in unserer Stadt steckt – und wie wichtig es ist, Gelegenheiten zum Zusammenkommen zu schaffen. Dafür möchte ich allen danken, die dabei waren und diesen Empfang so lebendig gemacht haben.